Förderantrag abgelehnt

Wenn man eine Krankheit hat, die häufiger vorkommt, stehen die Chancen gut, dass es bereits Medikamente gibt, oder sie noch entwickelt werden (wollen), denn aus Pharmafirmensicht „lohnt“ sich die Investition. Aber auch Menschen mit sogenannten "seltenen" Erkrankungen wollen von den medizinisch-technischen Errungenschaften profitieren. Kein Mensch ist "selten" , jeder ist einzigartig und jeder hat das Recht auf medizinische Versorgung. Forschungseinrichtungen und Pharmafirmen sollten globaler denken und die Erkenntnisse aller Forschungsprojekte als gewinnbringend betrachten.

Um eine genetische Erkrankung wie die Laminopathie erforschen und schließlich eine therapeutische Methode entwickeln zu können, braucht es gut ausgebildete WissenschaftlerInnen, Zeit, Geduld und natürlich und vor allem finanzielle Mittel.

Aufgrund von Covid-19 ist es momentan noch schwerer Forschungsgelder für seltene Krankheiten zu bekommen. Leider wurde ein erster Antrag bei der Deutschen Forschungsgesellschaft für die Finanzierung des Lamin-Projekts abgelehnt.
Majes Krankheit schreitet jedoch fort und Maje und mit ihr viele andere Kinder, die ebenso an dieser Krankheit leiden, haben keine Zeit zu verlieren.

Ende des Jahres wird das Berliner Team erneut einen Antrag bei der DFG einreichen. Ob er angenommen wird, entscheidet sicherlich auch die Entwicklung der Corona-Forschung.
Zum Glück konnten wir durch eine Großspende den Grundstein für das Forschungsprojekt legen. Doch wie geht es im Jahr 2021 weiter?

Jede Spende von euch hilft, das Projekt weiterführen zu können und allen Betroffenen Hoffnung auf eine Therapie zu geben.

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